Performance Pur

Die neue Sportster-Generation verbindet hohe Leistung mit modernster Technik

 

NEU-ISENBURG (13. Juli 2021) – Mit der Sportster S präsentiert Harley-Davidson ein brandneues Factory-Custombike mit begeisternden Fahrleistungen und läutet zugleich das jüngste Kapitel der Sportster-Geschichte ein – mit kraftvoller Performance auf der Landstraße und modernster Technik für mehr Sicherheit und Fahrspaß. Der neue Revolution-Max-1250T-V2-Motor mit 122 PS verleiht der Sportster S einen besonders satten Antritt aus dem Drehzahlkeller. Ein straffes, leichtgewichtiges Fahrwerk und hochwertige Federelemente sorgen für hohe Agilität und ein intuitives Fahrverhalten. Von Ampel zu Ampel und von einer Kurve zur nächsten bietet die neue Sportster S dem Fahrer genau jenen Kick, der die Sportster-Modellfamilie seit jeher auszeichnet. Gleichzeitig setzt sie neue Maßstäbe für diese traditionsreichste aller Harley-Davidson-Baureihen.

Im Herbst 2021 werden die ersten Exemplare der Sportster S bei den Harley-Davidson-Vertragshändlern eintreffen und zu empfohlenen Verkaufspreisen ab 15.495 Euro in Deutschland beziehungsweise 18.595 Euro in Österreich angeboten.

„Die Sportster S ist die nächste komplette Neuentwicklung, die auf der Revolution-Max-Plattform aufbaut und damit neue Leistungsstandards für die Sportster-Baureihe setzt“, kommentiert Jochen Zeitz, Chairman, President und CEO von Harley-Davidson. „Dies ist eine Sportster der nächsten Generation, die sich durch Kraft, Leistung, Technologie und Stil definiert. Und sie ist Teil unserer Selbstverpflichtung, Motorräder zu bauen, die unserer Strategie entsprechen: Sie sollen die Begehrlichkeit steigern und die Tradition von Harley-
Davidson fortschreiben.“

Design

Im Profil wirkt die neue Sportster S flach und kraftvoll. Tank und Heck bilden einen visuellen Rahmen für den Motor als Herzstück der Maschine. Der massige Vorderreifen weckt Assoziationen zu den schnörkellosen Frontends klassischer Bobber, während das Heck mit einem hochgezogenen Auspuff und einem schlanken Solositz an den legendären Harley-Davidson-Flattrack-Racer XR750 erinnert. Eine kräftige Upside-down-Gabel vorn und der breite Reifen am Heck setzen Bezüge zu leistungsstarken Sportbikes.

„Jedes visuelle Designelement der Sportster S ist ein Ausdruck von Kraft“, erläutert Brad Richards, Harley-Davidson Vice President Styling and Design. „Dieses Motorrad ist ein Wolf
im Wolfspelz.“

Der Antriebsstrang ist mit leichten Motordeckeln aus Magnesium mit einem Finish in Chocolate Satin abgesetzt. Texturen, Farben, Oberflächen und Details verleihen der Sportster S den Look eines individuell aufgebauten Showbikes.

Motor

Das Herz der neuen Sportster S bildet der Revolution-Max-1250T-Motor mit 1.252 Kubikzentimetern Hubraum. Die aktuellste Version des jüngsten flüssigkeitsgekühlten Harley-Davidson-V2 ist auf hohes Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und eine flache Drehmomentkurve über das gesamte nutzbare Drehzahlband abgestimmt. Die Leistungsentfaltung erlaubt kraftvolle Beschleunigung und satten Durchzug. Zugleich setzt Harley zur Gewichtsersparnis erneut auf den Motor als tragende Chassis-Komponente. Darüber hinaus tragen Leichtbau-Werkstoffe zum guten Leistungsgewicht bei. Fahrbereitwiegt die Sportster S nur 228 Kilogramm. Die hochgezogene 2-in-1-in-2-Auspuffanlage sorgt für einen angenehm sonoren Sound.

Modernste Technik für Sicherheit und Fahrspaß

Für ein sicheres und intensives Fahrerlebnis auf der Höhe der Zeit bringt die neue Sportster S das ganze Spektrum moderner Technik an den Start. Drei vorprogrammierte Fahrmodi (Sport, Road und Rain) bestimmen elektronisch sowohl die Leistungscharakteristik des Motors als auch die Intensität der Fahrer-Assistenzsysteme. Mit zwei frei programmierbaren Modi kann der Fahrer das Fahrerlebnis noch gezielter auf seine persönlichen Vorlieben oder bestimmte Situationen abstimmen. Die „Harley-Davidson Cornering Rider Safety Enhancements“, ein Paket elektronischer Assistenzsysteme zur Unterstützung bei schwierigen Straßenverhältnissen und in Gefahrensituationen, passt die Leistungsabgabe und Fahrdynamik beim Beschleunigen, im Schiebebetrieb und auf der Bremse dem verfügbaren Grip an – und das sowohl bei Geradeausfahrt als auch in Kurven.

Ein rundes, vier Zoll großes TFT-Display als Hauptinstrument dient der Anzeige sämtlicher Fahr-Informationen sowie – in Verbindung mit einem Helmheadset – dem Infotainment vom Bluetooth-kompatiblen mobilen Endgerät des Fahrers. Mit der kostenlosen Harley-Davidson-App hat der Fahrer Musik, Navigation und Freisprechfunktionen jederzeit im Griff. Die
vollständig in LED-Technik gehaltene Fahrzeugbeleuchtung umfasst einen Daymaker-Signature-LED-Scheinwerfer für eine taghelle, homogene Ausleuchtung der Fahrbahn ohne
störende Hotspots. In seiner markanten ovalen Kapsel bildet der Scheinwerfer zugleich ein unverwechselbares Designelement der Fahrzeugfront, an dem andere Motorradfahrer und
Verkehrsteilnehmer die Sportster S auf den ersten Blick erkennen.

Fahrwerk

Da der Antriebsstrang der neuen Sportster S als mittragendes Element ausgelegt ist, macht er einen klassischen Rahmen überflüssig. Das spart Gewicht und ergibt zugleich ein sehr verwindungssteifes Fahrwerk – entscheidend für ein zielgenaues Handling. Die geschweißte Stahlrohrschwinge mit einem Ober- und einem Unterzug versteift das Chassis zusätzlich und bildet mit ihrem einzigartigen Look ein weiteres unverwechselbares Designmerkmal.

Vorder- und Hinterrad der neuen Sportster S werden in vollständig einstellbaren Federelementen geführt: Vorn arbeitet eine Showa-Upside-down-Gabel mit einem Tauchrohrdurchmesser von 43 Millimetern, hinten ein Showa-Zentralfederbein mit integriertem Ausgleichsbehälter. Die Federvorspannung lässt sich am Heck komfortabel per Hydraulik mit einem Drehregler an der linken Fahrzeugseite einstellen. Leichtmetallgussräder in einem Fünf-Doppelspeichen-Design tragen breite Dunlop/Harley-Davidson-GT503-Reifen. Das hochwertige Brembo-Bremssystem zeichnet sich durch kraftvolle und perfekt dosierbare Verzögerung aus. Die vordere Einzelscheibe mit 320 Millimetern Durchmesser wird von einem radial verschraubten Brembo-Monoblock-Festsattel mit vier Kolben beaufschlagt. Am Hinterrad kommt ein Zweikolben-Bremssattel von Brembo auf einer 260-Millimeter-Bremsscheibe zum Einsatz.

Eine vorn angeordnete Fußrastenanlage und ein flacher Lenker sorgen für eine engagierte Sitzposition auf der Sportster S. Mit einer unbeladenen Sitzhöhe von 755 Millimetern hat nahezu jeder Fahrer im Stand einen sicheren Bodenkontakt. Brems- und Kupplungshebel sind einstellbar. Ab Werk besitzt der Kabelbaum der Sportster S Anschlüsse für optionale Heizgriffe und separat erhältliche beheizbare Fahrbekleidung sowie einen USB-C-Ladeport. Ein Lufttemperatursensor gibt bei möglicher Eisglätte eine Kältewarnung auf dem Display aus. Auch eine Geschwindigkeitsregelanlage und ein Security-System mit Wegfahrsperre sind serienmäßig. Der Stahltank fasst ein Volumen von 11,8 Litern.

Lackfarben: Vivid Black; Stone Washed White Pearl; Midnight Crimson

Zubehör

Bereits zur Markteinführung bietet Harley-Davidson über sein „Genuine Motor Accessories“-Programm interessantes Zubehör für die Sportster S an, darunter:

Mittig angeordnete Fußrastenanlage
Versetzt die Fußrasten und Hebel von der werksseitig vornliegenden Position weiter nach hinten in die Fahrzeugmitte. Das sorgt für eine sportlichere Sitzposition und kann sich auch für Fahrer anbieten, die die Serien-Rasten nicht bequem erreichen.

Beifahrersitz
Der Beifahrersitz, Beifahrer-Fußrasten und eine Rückenlehne für den Passagier sind jeweils einzeln erhältlich. Die Polster von Sitz und Rückenlehne sind im gleichen Design gehalten wie der Fahrersitz.

„Sundowner“-Solositz
Dieser Sitz zeichnet sich durch eine tiefer ausgeformte Sitzmulde und einen Bezug mit Ziermotiv aus. Eine extra starke Komfort-Schaumstoffpolsterung garantiert höchsten Sitzkomfort auf langen Strecken.

Flacher abnehmbarer Windschild
Mit seiner schwarzen Halterung und passenden Schrauben fügt sich der getönte Windschild perfekt in das Styling der neuen Sportster S ein. Dank praktischen Schnellverschlüssen lässt sich die Sportster S ganz nach Lust und Laune mit oder ohne Windschild fahren.

Tailbag
Die eigens für die Sportster S entwickelte Hecktasche bietet eine komfortable Möglichkeit, unterwegs wichtige Utensilien mitzuführen. Es wird empfohlen, den Tailbag auf dem separat erhältlichen Zubehör-Beifahrersitz anzubringen. Sein Volumen lässt sich von 8,2 auf 11,5 Liter vergrößern, die maximale Zuladung beträgt 2,5 Kilogramm.

Weitere Informationen über die neue Harley-Davidson Sportster S gibt es auf
www.harley-davidson.com

Wenn zwei sich streiten, trifft’s den Dritten

Die EU will über 50 Prozent Zollgebühren auf Harley-Davidson-Motorräder kassieren

(Frankfurt, 05.05.2021) Im April 2021 sorgte eine Nachricht aus Brüssel für große Verwunderung im Hause Harley-Davidson: Die EU-Kommission hat dem Unternehmen die Binding Origin Information (BOI) entzogen, was bedeutet, dass ein „Strafzoll“ fällig wird – einer, der’s in sich hat: Ab 1. Juni 2021 soll Harley-Davidson Zollgebühren in Höhe von insgesamt 56 Prozent auf jedes Motorrad entrichten, das in der Europäischen Union verkauft wird.

Zur Erinnerung: Nachdem die Trump-Administration im Juni 2018 aus protektionistischen Gründen beschlossen hatte, einen Zoll von zehn Prozent auf europäische Aluminiumprodukte und 25 Prozent auf europäische Stahlprodukte zu erheben, schlug die EU zurück und veröffentlichte eine Liste von US-Produkten – darunter Motorräder mit einem Hubraum von mehr als 500 Kubikzentimetern –, die seither bei der Einfuhr in die EU mit zusätzlichen Zöllen belegt werden. Für die Maschinen aus Milwaukee summierte sich das Ganze von zuvor sechs auf fortan 31 Prozent Zollgebühr. Harley-Davidson lud die Mehrbelastung nicht auf den Schultern der Kundschaft ab und trug die drastisch erhöhten Kosten stattdessen eine Zeit lang selbst. Erst ein gutes Jahr später änderte sich die Situation: Seit Ende 2019 stammen nahezu alle Harleys für Europa aus thailändischer Produktion und eine BOI-Zulassung der EU sorgte nun bei der Einfuhr dieser Maschinen für einen wieder moderaten Zollsatz von sechs Prozent.

Diese BOI, so will es die EU, soll nun nicht mehr gelten und zugleich wird der „Strafzoll“ auf nunmehr 50 Prozent verdoppelt. Das heißt, dass benzingetriebene Harley-Davidson-Motorräder künftig unabhängig von ihrem Herstellungsort einem Importzoll von summa summarum 56 Prozent unterliegen. Ziemlich ungerecht, findet der Verband der Harley-Davidson Vertragshändler e. V., denn europäische Motorradhersteller können weiterhin bei deutlich geringeren Importzöllen in die USA exportieren: 1,2 Prozent sind für Maschinen bis 800 Kubikzentimeter, fällig, bis zu 2,4 Prozent für Bikes über 800 Kubikzentimeter und 2,5 Prozent für Autos.

Matthias Meier, Vorstand des deutsch-österreichischen und des europäischen Verbands der Harley-Davidson-Vertragshändler erläutert: „Die Entscheidung der EU steht im Widerspruch zu unserer Vorstellung von fairen Handelsbeziehungen. Sie erzeugt einen krassen Wettbewerbsnachteil unserer Motorräder im Vergleich zu anderen Marken und hat mithin massiven Einfluss auf unsere Geschäftstätigkeit als Vertragshändler.“ Antonio Perlot, Generalsekretär des europäischen Zweiradherstellerverbands ACEM ergänzt: „Wir fordern die Europäische Kommission und die neue US-Regierung auf, wieder einen positiven transatlantischen Handelsdialog aufzunehmen. Wir setzen uns weiterhin mit Nachdruck dafür ein, dass beide Parteien zur Vernunft zurückkehren und eine Lösung finden.“

Welche Auswirkungen die EU-Entscheidung für den europäischen Harley-Davidson-Handel und die europäischen Kunden hat, ist momentan aber noch nicht absehbar.
„Fest steht: Das Ganze ist weitaus mehr als nur ungerecht, es ist existenzbedrohend“, hebt Matthias Meier hervor. „Wir Vertragshändler vertreiben fast alle nur die Marke Harley-Davidson und sorgen im Jahr allein in Deutschland für mehr als 10.000 Neuzulassungen mit Bar-and-Shield-Logo am Tank. Hierzulande sind 67 Vertragshändler mit rund 1.000 Mitarbeitern von den potenziellen Auswirkungen betroffen, in Europa sind es rund 370 H-D-Händlerbetriebe und die Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze liegt bei etwa 5.500. Und bei alledem dürfen wir natürlich auch Tausende von Kunden in der EU nicht vergessen. Wir wollen in diesem Handelskonflikt mit unseren Kunden und den Fans der Marke nicht zwischen den Mühlsteinen der Politik zerrieben werden. Daher begrüßen wir es, wenn der Hersteller Harley-Davidson Rechtsmittel gegen die EU-Entscheidung einlegt.“

Der Verband der Harley-Davidson Vertragshändler setzt sich weiterhin für einen freien und fairen Handel ein und hofft auf die Solidarität der gesamten europäischen Motorradszene.

Wer uns im Kampf gegen Strafzölle unterstützen möchte, unterschreibt diese Petition. Vielen Dank!

PAN AMERICA Trailer #2

Die Vorstellung der Pan America am 22. Februar steht bevor. Feiert die Präsentation und das virtuelle Launch-Event mit uns auf H-D.com/PanAmerica

PAN AMERICA Trailer

Die Vorstellung der Pan America am 22. Februar steht bevor. Feiert die Präsentation und das virtuelle Launch-Event mit uns auf H-D.com/PanAmerica

Wie Ihr mit uns in Kontakt bleibt

Da sind wir wieder mit Neuigkeiten aus Hittfeld! Ab sofort könnt ihr uns neben den üblichen Kontaktmöglichkeiten via Telefon (04105/1369050), Mail ([email protected]) auch via WhatsApp (s. QR-Code oder 0178/1280453) und Microsoft Teams erreichen. Via Teams und WhatsApp könnt ihr euch direkt mit uns verabreden um online beraten zu werden und mit uns interaktiv auch Fahrzeuge oder Bekleidung anzuschauen. Für die Online-Beratung schickt uns einfach eine kurze Mail oder WhatsApp mit einem Terminvorschlag und wir senden euch eine Einladung zurück. Den Kaffee müsst ihr euch zwar selbst besorgen, spart euch aber den Weg.

Wir freuen uns auf Euch!

Unser Laden im Lockdown

Hamburg Nord

Liebe Kunden,

bitte zwecks Umsetzung kurzfristiger Terminwünsche oder Absprachen zu Probefahrten und Beratungsbedarf folgende
Telefonnummer anrufen

Email: [email protected]
Tel.: +49 40 413030-21

Unser Onlineshop (shop.harley-hh.de) ist besetzt und Bestellungen werden schnellstmöglich bearbeitet.

Hamburg Süd

Liebe Kunden,

bitte zwecks Umsetzung kurzfristiger Terminwünsche oder Absprachen zu Probefahrten und Beratungsbedarf folgende
Telefonnummer anrufen

Email: [email protected]
Tel.: +49 4105 136 90 50

Unser Shop ist derzeit zwar im Lockdown, Ihr könnt uns aber Montag – Freitag in der Zeit von 10:00 – 18:00 telefonisch

und via Mail (s. o.) oder WhatsApp erreichen.

Warme Hoodies, Sweatshirts, Mützen und Schals von Harley-Davidson

  • Mit Hoodies und Sweatshirts der Kälte trotzen

  • Mützen und Schals setzen Fashion-Statements

(Neu-Isenburg, 23.11.2020) Die Körpertemperatur herabsetzen, das Atmen reduzieren, den Puls senken, alle anderen Stoffwechselaktivitäten runterfahren und losdösen – Winterschlaf kann so einfach sein! Für alle anderen, die den Winter durchleben müssen, empfiehlt sich die richtige Kleidung, um trotz Minusgraden Spaß zu haben. Freunde der Motorradmarke aus Milwaukee, Wisconsin, wenden sich dazu einfach an ihren nächstgelegenen Vertrags­händler und werfen einen Blick auf wärmende Outfits ihrer Company.

Da wäre zum Beispiel das Laser Cut Pullover Hoodie (99100-20VM, UVP: ab 117 €) für ihn, ein Kapuzenshirt aus weichem, spezialgewaschenem Baumwollmischgewebe, das über Rippstrickbündchen an Ärmeln und Taille, eine gefütterte Kapuze mit Kordelzug und Kängurutaschen verfügt. Ein historisches Bar and Shield auf der Brust weist den Träger als Fan der Milwaukee-Irons aus. Für Ladys hält das Sortiment unter anderem das Colorblock Pullover Sweatshirt (99119-20VW, UVP: 103 €) im sportlichen College-Look bereit. Das flauschige Baumwoll-Fleece-Mischgewebe mit behaglich gebürsteter Innenseite und Rippstrickbündchen ziert auf der Brust ein klassisches Stickmotiv. Sweatshirt und Hoodie passen perfekt zu Vintage-Jeans.

Da der Kopf viel Körperwärme abgibt, wird er in der kalten Jahreszeit mittels Mütze vor Wind und Kälte geschützt. Und wenn die aus der Winterkollektion von Harley-Davidson stammt, darf sie als echtes Fashion-Statement gelten! Etwa das 2-in-1 Knit Beanie für ihn. Die Strickmütze punktet mit dezentem „Bar and Shield“-Logo am Saum und kann dank flexiblen Umschlags bis über die Ohren gezogen oder aufgerollt mit freien Ohren getragen werden. Sie ist in Orange (97637-21VM) und Schwarz (97601-21VM) erhältlich (UVP: jeweils 34 €). Grau (97636-21VM), Orange (97600-21VM) und Schwarz (97635-21VM) sind die Farben des #1 Logo Knit Hat, einer trendigen Strickmütze aus Kunstfasermischgewebe, deren berühmtes „Number One“-Logo an die „AMA Grand National“-Rennerfolge von Mert Lawwill im Jahr 1969 erinnert (UVP: jeweils 34 €). Natürlich umfasst die Winterkollektion auch mollig warme Damenmützen und -schals wie den schwarzen Jacquard Knit Hat (97626-21VW, UVP: 33 €) und den dazu passenden Jacquard Knit Carf (97627-21VW, UVP: 42 €). Beide sind aus feinem Kunstfasermischgewebe mit einem Schuss Elasthan gestrickt und verfügen über großflächige weiße Harley-Davidson-Schriftzüge.

Während Mützen und Schals der Winterkollektion nur in der kalten Jahreszeit und nur, so lange der Vorrat reicht, erhältlich sind, können Hoodies, Sweatshirts und die weiteren guten Stücke aus den anderen Harley-Davidson-Kollektionen das ganze Jahr über erworben werden. Natürlich nur beim autorisierten Harley-Händler. Weitere Informationen gibt’s unter motorclothes.harley-davidson.eu.

MEC Winter-Deal von Kesstech

Der MEC Winter-Deal − 15% Rabatt auf 100% geilen Sound & Parts von Kesstech bei unseren Hamburger Standorten in Farmsen und Hittfeld.

Sichere Dir jetzt 15% Winterrabatt auf Deine KessTech Anlage und CULT-Werk Harley Custom Parts! Gönne Dir und Deinem Bike was! Ihr habt es verdient! Der MEC Winter Deal* läuft ab sofort und bis zum 15. Februar 2021.

*Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen.

We are the Champions

Die Harley-Davidson Heritage Classic 114
meisterte souverän einen 50.000-Kilometer-Marathon

  • Platz eins in der Dauertestwertung der Fachzeitschrift „Motorrad“
  • Der Harley wird bedingungslose Zuverlässigkeit attestiert
  • Drei Harley-Modelle unter den besten fünf im Dauertestranking

 

Wenn ein Bike zwei Jahre lang von professionellen Motorradjournalisten bewegt wird, ist Schongang ein Fremdwort. Im harten Testalltag gilt es, Regen, Schnee und Eis zu trotzen, tagein, tagaus andere Fahrer auf anderen Routen zu transportieren und mehr als einmal unbarm­herzige Messungen aller Vitalfunktionen über sich ergehen zu lassen. Seit 1950 prüft der strenge Feldversuch der deutschen Fachzeitschrift „Motorrad“ dergestalt die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit von Maschinen – seit 1991 auf einer Distanz von vollen 50.000 Kilometern.

 

Im Oktober 2020 beendete wieder einmal eine Harley-Davidson – die Heritage Classic 114 – ihr Dasein als Marathonlady der Stuttgarter Redakteure. Und was war? „Nichts“, konstatieren die Tester: Die Fahrleistungen glichen nach der Testdistanz dem Niveau der Neumaschine, Leistung und Drehmoment seien sogar leicht gestiegen, der Öldurst tendiere gegen null, der Motor laufe rundum gesund und der allgemeine Zustand von Rahmen und Fahrwerk sei mehr als gut. Selbst die Bestandteile des vollständig zerlegten Milwaukee-Eight 114 zeigten sich von ihrer besten Seite. „Fast zu 100 Prozent“ könne man den V2 einfach wieder zusammenbauen und weiterfahren, urteilten die Technikspezia­listen des Magazins.

Früher habe der VW Käfer Pate für bedingungslose Zuverlässigkeit gestanden, meint „Motorrad“. Ins Hier und Jetzt übertragen, übernehme die Dauertest-Harley-Davidson Heritage Classic 114 das Käfer-Erbe. „Unkaputtbar, zuver­lässig, ein Dauerläufer.“ Zu Recht sei sie der neue „Zuverlässigkeits-Champ“ in der ewigen Bestenliste.

 

In der findet man übrigens auf den Plätzen eins bis fünf gleich drei Harley-Modelle. Neben dem neuen Marathonkönig Heritage Classic 114 handelt es sich um die Road King, die seit 2008 sogar stolze fünf Jahre lang das Dauer­testranking anführte, und die Sportster 1200 Custom Limited Edition A, die ihren Härtetest 2018 mit Bravour bestand.

 

Harley-Davidson rät seinen Kunden daher das Gleiche wie Europas größte Motorradfachzeitschrift: „Lehnt euch zurück, freut euch über euer Motorrad!“ Wer mehr über die zuverlässigen Zweiräder aus Milwaukee erfahren will, schaut im Internet unter Harley-Davidson.de nach oder besucht unsere Läden in Hamburg Farmsen oder in Hittfeld.

IN „LONG WAY UP“ EROBERN EWAN MCGREGOR UND CHARLEY BOORMAN MIT DER LIVEWIRE DEN AMERIKANISCHEN KONTINENT

MILWAUKEE (28.09.2020) – Die LiveWire ist ein aufregendes elektrisch angetriebenes Motorrad, das sich durch außergewöhnliche Leistung, beeindruckende Hightech und faszinierendes Design auszeichnet. Als sich Harley-Davidson die Gelegenheit bot, unter Beweis zu stellen, wozu diese Maschine selbst unter härtesten Bedingungen imstande ist, nahm das Unternehmen die Herausforderung sofort an: Es ging um eine fast 20.900 Kilometer lange Strecke von Süd- nach Nordamerika. Wie dieses extreme Unterfangen bewältigt werden konnte, dokumentiert jetzt der Harley-Davidson-Podcast, den man bei Apple Podcasts und Spotify anhören und abonnieren kann, um wöchentlich auf dem Laufenden zu bleiben. Seine sechs Teile vermitteln, wie zwei LiveWire-Bikes modifiziert wurden, um unbefestigte Straßen, schmalste Singletrails und glühend heiße Wüstenpfade zu meistern.

„Unsere Marke steht für das unentwegte Streben nach Abenteuer“, erläutert Jochen Zeitz, Chairman, President und CEO von Harley-Davidson, „und die neue Podcast-Reihe zeigt eindrucksvoll, wie Harley-Davidson-Ingenieure und -Designer Motorräder für jede erdenkliche Art von Abenteuer entwickeln. Eine Mission, die sich auch in den 2020er-LiveWire-Serienbikes widerspiegelt. Mit diesen Maschinen machen wir deutlich, dass wir es mit der Elektrifizierung des Motorradfahrens ernst meinen und zu einem der führenden Hersteller auf diesem Gebiet zählen wollen. Die Faszination, die wir für Elektromobilität auf zwei Rädern empfinden, kann nur verstehen, wer eine Runde auf der LiveWire gedreht hat.“

Für „Long Way Up“ widmeten sich die Ingenieure und Designer, die für die Entwicklung der Serienversion der LiveWire verantwortlich zeichneten, gemeinsam mit weiteren Harley-Davidson-Produktentwicklern dem Umbau bereits seriennaher Bikes, mit denen Ewan McGregor und Charley Boorman in ihr Abenteuer starten sollten. In weniger als 30 Tagen entwarf, modifizierte und montierte das Team ein erstes Motorrad und nutzte anschließend das Feedback der Testcrew unter anderem für die Weiterentwicklung von Ergonomie und Gepäcksystemen.

Serienmäßig blieben essenzielle Bauteile wie der Rahmen, der Hauptakku (Rechargeable Energy Storage System – RESS) und der Revelation-Antriebsstrang. Bei den Bremsscheiben, Rädern und Reifen handelt es sich dagegen um Prototypenkomponenten von Harley-Davidsons Adventure-Touring-Bike Pan America, das in Kürze auf den Markt kommen wird. Einige andere Bauteile – darunter die Scheibe, das Federbein und die Gabelbrücken – kamen jedoch exklusiv in den „Long Way Up“-Maschinen zum Einsatz.

Vor ihrer Auslieferung wurden die modifizierten Bikes im Willie G. Davidson Product Development Center von Harley-Davidson umfangreichen Tests unterzogen und anschließend erneut unter härtesten Bedingungen im Harley-Davidson-Testzentrum geprüft. Nach 60 Tagen verfrachtete die Company schließlich zwei Maschinen an die Südspitze Argentiniens, von wo aus McGregor und Boorman zur Durchquerung des amerikanischen Kontinents gen Norden aufbrachen.

 

Alle, die das spezielle Gefühl, das die LiveWire vermittelt, selbst erfahren wollen, sind herzlich zu einer Probefahrt bei uns eingeladen.

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